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Setzung der iranischen Revolutionsgarden auf die EU-Terrorliste

  • 1. Jan. 2020
  • 1 Min. Lesezeit

Antragsteller*innen: Hanna Veiler, Anna Staroselski, Lars Umanski, Lena Prytula, Julia Kildeeva


Wir stellen fest, dass die iranische Zivilbevölkerung seit Jahren ihr Leben riskiert, in dem sie gegen das Mullah-Regime und für Freiheit und Menschenrechte kämpft.


Wir stellen fest, dass die iranische Revolutionsgarde der ausführende Arm des menschenverachtenden Regimes ist und bei der gewaltsamen Unterdrückung der Revolution

im Iran an vorderster Front steht.


Wir stellen fest, dass die iranische Revolutionsgarde auch im iranischen Ausland Anschläge

verübt und nicht nur für Exil-Iraner:innen, sondern auch für Jüdinnen:Juden in Deutschland

eine immense Bedrohung darstellt.


Wir glauben, dass junge Jüdinnen:Juden der iranischen Zivilbevölkerung in Solidarität zur

Seite stehen müssen.


Wir glauben, dass jüdische Institutionen sich dafür einsetzen müssen, dass die iranische

Revolutionsgarde auf die EU-Terrorliste gesetzt wird. Wir fordern, dass die JSUD sich dafür einsetzen müssen, dass die iranische Revolutionsgarde auf die EU-Terrorliste gesetzt wird.


Wir fordern, dass die JSUD ihre Reichweite und ihre politischen Kontakte nutzt, um auf die

Bedrohung für Jüdinnen:Juden hinzuweisen, die vom iranischen Regime und seiner

Revolutionsgarde ausgeht.


Wir fordern, dass die JSUD im Austausch mit iranischen Aktivist:innen bleibt und sie nach

Möglichkeit in ihrem Kampf gegen das Mullah-Regime und für Freiheit und Menschenrechte

unterstützt

 
 
 

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