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Forderungskatalog gegen Antisemitismus an Hochschulen

  • Autorenbild: Vorstand
    Vorstand
  • vor 6 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Antisemitismus an Hochschulen zeigt sich als ein wandelbares und hochaktuelles Problem, das sich in Sprache, Ausdrucksformen und Intensität stetig verändert. Durch die langjährige Arbeit des JSUD, die weit vor dem 07.Oktober 2023 begann, aber auch durch aktuelle Untersuchungen zum Antisemitismus durch RIAS ist das folgende Dokument entstanden.


Die hier dargelegten Forderungen stellen daher keinen abgeschlossenen Katalog dar, sondern bilden den aktuellen Stand der notwendigen Schritte ab. Es ist ausdrücklich vorgesehen, dass weitere Forderungen ergänzt werden, wenn neue Entwicklungen dies erfordern oder sich bestehende Herausforderungen verschärfen. Zudem muss festgehalten werden, dass Präventionsarbeit und der Kampf gegen Antisemitismus nur dann wirksam sind, wenn sie sich an den repräsentativen Positionen jüdischer Institutionen orientieren und Betroffenenperspektiven tatsächlich ernst nehmen.


Der Studienalltag jüdischer Studierender hat sich seit dem 07. Oktober drastisch verändert und wir wollen mit der unten verlinkten Katalog an Perspektiven, Untersuchungen und Maßnahmen einen Beitrag leisten, dies in Zukunft zu verbessern.




 
 
 

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